Viele Unternehmen starten KI-Initiativen reaktiv – weil ein Tool gerade populär ist, nicht weil ein konkreter Bedarf identifiziert wurde. Das Ergebnis: Fehlinvestitionen, unklare Prioritäten, frustrierte Teams. In diesem Talk der Sustainability x AI-Reihe zeigen Janika Ofterdinger und Kathrin Ruhnke (Nextra Consulting), wie eine strukturierte KI-Potenzialanalyse den Unterschied macht.
Pain Points statt Tools als Ausgangspunkt
Der entscheidende Methodenwechsel: Nicht „Welche KI-Tools gibt es?“ sondern „Wo verlieren wir heute Zeit, Qualität oder Entscheidungsqualität?“ ist die richtige Ausgangsfrage. Die Potenzialanalyse startet bei Prozessen und Pain Points – und identifiziert erst dann, wo KI sinnvoll ansetzt.
Das praxiserprobte Workshop-Format
Im Talk wird ein konkretes Workshop-Format vorgestellt, das sich bei Nextra-Kunden vielfach bewährt hat: strukturierte Bestandsaufnahme relevanter Prozesse, gemeinsame Use-Case-Sammlung, Bewertung nach Nutzen und Machbarkeit, und schließlich eine priorisierte Shortlist als Entscheidungsgrundlage – unabhängig davon, ob KI im Unternehmen schon genutzt wird oder nicht.
Das lernen Sie im Talk
- In welchen Fällen eine Potenzialanalyse sinnvoll ist und wo ihr konkreter Mehrwert liegt
- Wie KI-Potenziale ausgehend von Pain Points und Prozessen identifiziert werden – nicht tool-getrieben
- Welche typischen nächsten Schritte nach der Potenzialanalyse folgen
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