Green Claims & EmpCo: Was Unternehmen jetzt wissen müssen

„Klimaneutral“, „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ – Aussagen wie diese stehen unter zunehmendem regulatorischem Druck. Mit der EU-Richtlinie EmpCo (Empowering Consumers for the Green Transition) treten ab dem 27. September 2026 ohne Übergangsfrist neue Verbote für generische Nachhaltigkeitsclaims, Klimaneutralitätsaussagen und selbst kreierte Siegel in Kraft. In diesem Webinar ordnen Dr. Martin Granzow und Kathrin Ruhnke von Nextra Consulting die Lage ein und zeigen konkrete Handlungsschritte.

Was EmpCo ab September 2026 verbietet

Die Richtlinie zielt auf drei Hauptbereiche: generische Claims ohne Substanz (z. B. „nachhaltig“ ohne konkrete Belege), Klimaneutralitätsaussagen, die sich ausschließlich auf Kompensation stützen, und Siegel aus unkontrollierten oder selbst erstellten Zertifizierungssystemen. Für Unternehmen bedeutet das: bestehende Kommunikation muss auf den Prüfstand.

EmpCo-konforme Claims: Das neue Anforderungsprofil

Zulässig sind Claims, die präzise formuliert, unmittelbar erläutert und durch Nachweise belegbar sind, klare Teil-Bezüge haben (z. B. „aus 80 % recyceltem Material“), echte Produktvorteile statt gesetzlicher Selbstverständlichkeiten kommunizieren und auf anerkannte Zertifizierungssysteme verweisen.

EmpCo-Readiness aufsetzen

Das Webinar zeigt einen strukturierten Ansatz: KI-gestützter Quick-Check bestehender Claims, umfassende Bestandsaufnahme und Gap-Analyse, Anpassung der Kommunikation und Aufbau eines internen Review-Prozesses für zukünftige Aussagen.

Das lernen Sie im Webinar
  • Wie Sie die aktuellen regulatorischen Entwicklungen zu Greenwashing einordnen
  • Wie Sie Claims EmpCo-konform gestalten: präzise, belegbar, mit klaren Teil-Bezügen
  • Wie Sie EmpCo-Readiness aufsetzen, inkl. KI-gestütztem Quick-Check und Gap-Analyse

 

Alle künftigen und vergangenen Webinare finden Sie auf: nextra-consulting.com/webinareMehr zu unseren Services rund um Kommunikation und Berichterstattung finden Sie hier.

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